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Juli 2017

AUFTAKTVERANSTALTUNG: Globalisierung reloaded – Die G20 und das globale Krisenmanagement

5. Juli @ 10:00 - 12:30
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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Die neoliberale Globalisierung mündete in die große Krise des Kapitalismus, die seit 2007 verschiedene Gestalten angenommen hat – von der Hypothekenkrise in den USA über die globale Finanzkrise zur Eurokrise, die schließlich auch den Zusammenhalt Europas erschütterte und politische Krisen in einer Reihe von Ländern verursachte. Gegenwärtig sind wir mit einem Aufstieg des autoritären Populismus, mit Nationalismus und Rassismus sowie mit protektionistischen Tendenzen konfrontiert. Die G20 sieht sich in der Rolle des globalen Krisenmanagers, doch wie handlungsfähig ist sie überhaupt…

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(WS 62) Climate Change in Europe

5. Juli @ 10:00 - 6. Juli @ 19:00
Kampnagel, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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We will construct an installation from led stripe, iron wire and flat pieces of material. The installation explores the phenomena of climate change with visual means. The work opens the door to think Europe in 2100, on the assumption that climate change is progressing at the current rate. The installation is created with lights and colours to express the changes that climate change is expected to cause in light of current knowledge. During the summit, people are invited to comment…

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(WS 01) „Plattformökonomie“ – die neue Zukunft?

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Zinnschmelze Theaterdeck, Seminarraum, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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„Digitale Plattformen“, „sharing economy“, „crowd working“ sind neue Begriffe, an die sich Hoffnungen, aber auch Sorgen knüpfen. Laptops, Tablets und Smartphones revolutionieren die Arbeitswelt – tun sie das, und wenn ja, wie? Im Workshop soll unter Beteiligung von Prof. Peter Herrmann diskutiert werden, ob und wie sich unser (nicht nur Arbeits-) Alltag durch diese Digitalisierung verändern könnte und wie wir darauf reagieren.

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(WS 02) Resilienzkapitalismus – Ein politisch-ökonomisches Konzept in Zeiten der Unsicherheit

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Barmbek BASCH (Raum 1), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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Zunehmend taucht der Begriff „Resilienz" in den Verlautbarungen der Gipfeltreffen nach der großen Krise 2007 auf. Was für ein Kapitalismus ist das, der Krisen nicht nur einkalkuliert, sondern Unsicherheit und Risiko den Menschen vor die Füße wirft? Worauf müssen wir uns gefasst machen? Und vor allem: Wogegen und wie haben wir zu kämpfen?

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(WS 03) Produzieren weltweite Lieferketten Armutssysteme?

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Zinnschmelze (Raum 2), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Welche Veränderung braucht die Weltwirtschaft, um die Arbeitsbedingungen in den Produktions-, Logistik- und Vertriebsländern zu einem System der fairen Produktion und des fairen Vertriebs und Verkaufs zu entwickeln? Um Armut in den Produktionsländern sowie lebensgefährliche Arbeitsbedingungen zu verändern, braucht es gemeinsame Anstrengungen von Unternehmen, politisch Verantwortlichen und Gewerkschaften. Diskussionsrunde mit Katja Karger (Vorsitzende DGB Hamburg), Orhan Akman (ver.di, Berlin)

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(WS 04) Gefährdung sozialer Standards durch Freihandels- und Investitionsschutzabkommen wie CETA und TTIP?

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Anhand von Beispielen aus Schiedsgerichtsverfahren wird aufgezeigt, inwieweit Abkommen wie CETA und TTIP soziale Standards in Industrieländern sowie den Ländern des globalen Südens gefährden. Zudem wird die Frage diskutiert, ob die in den Abkommen enthaltenen Sozialkapitel ein sinnvolles Instrument für Akteur*innen der Zivilgesellschaft darstellen. Mit Prof. Dr. Reingard Zimmer (Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin)

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(WS 05) Neuverhandlung des EU-Mexiko-Handelsabkommens

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Zinnschmelze (Raum 1), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Das Handelsabkommen zwischen der EU und Mexiko ist seit 16 Jahren in Kraft. Nachdem die USA eine Freihandelszone mit Kanada und Mexiko vereinbart hatten, wollte sich die EU den Zugang zum nordamerikanischen Markt sichern. Vorletztes Jahr beschlossen Mexiko und die EU, das Abkommen à la CETA zu „modernisieren“: aufgenommen werden sollen nun die Themen Investitionsschutz, geistiges Eigentum sowie öffentliche Beschaffung. Mit Maria Atilano (Red Mexicana de Acciòn Frente al Libre Comercio - RMALC, Mexiko).

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(WS 06) G20-Partnerschaft (???) mit Afrika – Workshop zur Meinungsbildung und Formulierung kritischer Positionen zur „G20-Partnerschaft mit Afrika“

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Barmbek BASCH (Raum 2), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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Drei Inputs sollen die Ergebnisse des Africa-Day (25.-28.5.) in Hamburg, der Berliner G20-Regierungskonferenz (12./13.6.) und des Civil20 (18./19.6.) in Hamburg bündeln. Dann werden die Perspektiven der Alternativgipfel-Teilnehmer*innen aus verschiedenen Protestorganisationen zusammengetragen.

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(WS 07) „Paremos la Mina!“ – Besser leben ohne Kohle. Widerständige Strukturen gegen Kohleabbau in Kolumbien und Deutschland

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Zinnschmelze, Theaterdeck, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Kolumbianische Aktivist_innen aus den afrokolumbianischen Gemeinden und den indigenen Wayúu Communities sowie von CENSAT Agua Viva berichten über ihren Widerstand gegen den Kohle-Tagebau Cerrejón und die Kampagne „Paremos la Mina!“ (dt: „Stoppen wir die Mine!“). Diskussion und Vernetzung. Moderation: Prof. Ulrich Brand

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(WS 08) Wir schaffen ein Klima der Gerechtigkeit – Strategien der Klimacamps und Aktionstage im Rheinland vom 18. bis 29. August

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Alabama Kinosaal, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Im Rheinischen Braunkohlerevier werden täglich tausende Tonnen CO2 ausgestoßen, Dörfer abgebaggert und so der weltweite Klimawandel verschärft und Existenzen vor Ort zerstört. Mit dem Klimacamp, dem Connecting-Movements-Camp und Aktionen zivilen Ungehorsams wie “Ende Gelände” werden wir dagegen aktiv. Wir erzählen von den Planungen für 2017 und wollen bewegungsübergreifende Strategien diskutieren.

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(WS 09) Krieg – Macht – Flucht – Terror

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Heilandskirche, Drewssaal, Winterhuder Weg 132
Hamburg, 22085 Deutschland
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Eine linke Position zur Flüchtlingsproblematik muss populistische, nationalistische und rassistische Positionen in die Schranken weisen. Nötig ist aber auch, eine linke Position zu Terroranschlägen zu diskutieren, um das Thema Sicherheitspolitik nicht den Rechten zu überlassen. Es geht also auch um die Fragen: Was sind Inhalte linker Sicherheitspolitik? Wie ist aus linker Sicht Terrorismus zu bekämpfen? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Fluchtursachen und den Ursachen des Terrors, den wir derzeit erleben?

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(WS 63) Debt Bondage in the Balkans: New Research from the European Semi-Periphery

5. Juli @ 13:00 - 15:00
Goldbekhaus (room 1), Moorfuhrtweg 9
Hamburg, 22301 Deutschland
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The panel presents the very recent and innovative research on the interlinked crises of public debt, tax injustice and predatory privatisation in the areas of energy, social and public services. The research promotes alternatives, and questions standby arrangements that imprison the region in a failed model of opening to finance. The G20 have once again returned to the region to finance the repayment of private debt to foreign banks through austerity and extractivism. With Sonja Risteska (Analytica, Macedonia), Ajda Pistotnik…

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PODIUM 1: Wem dient die Ökonomie?

5. Juli @ 14:00 - 16:00
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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Die G20 versucht mit ihrer neoliberalen Politik, den Motor der Weltwirtschaft zu schmieren. Sie will mit „inklusivem Wachstum“ Armut bekämpfen und Ungleichheit verringern. Aber diese Gleichung geht nicht auf: Die Schere zwischen arm und reich vergrößert sich. Die Investitions- und Wachstumspolitik der G20 heizt den Planeten auf und zerstört die natürlichen Lebensgrundlagen derjenigen, die ohnehin am Rande stehen. Neue Armut und Chancenlosigkeit, Flucht, Migration oder der Zulauf für den IS sind die Folgen. Die Ursachen werden solange nicht erfolgreich bekämpft,…

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(WS 10): Demokratie am Arbeitsplatz – Beiträge internationaler Basisgewerkschaften

5. Juli @ 14:01 - 16:00
Kampnagel K2, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Die G20-Staaten intensivieren den Freihandel und beschneiden die Rechte der Lohnabhängigen (insbesondere das Streikrecht), wodurch sie die gewerkschaftliche Interessenvertretung blockieren. Vertreter von internationalen Basisgewerkschaften aus Deutschland (TIE), Frankreich (SUD), Argentinien (CGT) und Indien (NTUI) werden über den Kampf um Demokratie am Arbeitsplatz diskutieren. Das Podium findet mit Simultanübersetzung Englisch – Spanisch – Französisch – Deutsch statt.

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(WS 11) Falsche Versprechen

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze (Raum 1), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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"Falsche Versprechen" bezieht sich auf die von der Bundesregierung beschlossene Priorität, "mehr und bessere Arbeitsplätze zu schaffen". Diese Zielsetzung ist auch bereits auf dem G20-Gipfel in Hangzhou beschlossen worden. Es soll erläutert und diskutiert werden, warum von einem vermutlich erneuten Beschluss dieser Zielsetzung auf dem G20-Gipfel in Hamburg keine veränderte Realität zu erwarten ist. Zu diskutieren wäre, ob sie womöglich trotzdem zu fordern ist. Mit Heide Gerstenberger (Wissenschaftlicher Beirat Attac).

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(WS 12) Einkommens- und Vermögensungleichheit – Historische Entwicklung und aktueller Stand

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze Theaterdeck, Seminarraum, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Kritische Diskussion der Thesen des Buches "Das Kapital im 21. Jahrhundert" von Thomas Piketty. Referent: Alfred Eibl (Attac, AG Finanzmärkte & Steuern)

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(WS 13) Flucht vor dem Klimawandel

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Barmbek BASCH (Raum 1), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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Dürren, Stürme oder Überflutungen vertreiben pro Jahr durchschnittlich 21,5 Millionen Menschen – mehr als doppelt so viele, wie Kriege und Gewalt. Wetterbedingte Katastrophen sind weltweit die Hauptursache dafür, dass Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Das ist das Ergebnis der Greenpeace Studie „Klimawandel, Migration und Vertreibung“. Die G20 Staaten müssen zusammen mit betroffenen Ländern Strategien und Lösungen für zunehmende Klimaextreme entwickeln. Mit Karsten Smid, Fawad Durani, Greenpeace

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(WS 14) Ressourcenfluch 4.0 – Auswirkungen der Digitalisierung der Wirtschaft auf rohstoffreiche Länder

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze, Theaterdeck, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Für Produkte „Made in Germany“ werden Rohstoffe aus aller Welt nach Deutschland importiert. Ökologische und soziale Auswirkungen in den Herkunftsländern sind groß, wie die Erfahrungen aus der DR Kongo, Argentinien und Südafrika zeigen. Welche Rolle spielen globale Wertschöpfungsketten? Wie können Menschenrechte und Umweltschutz in den Fokus rücken? Wie können gemeinsame Ziele diskutiert und erreicht werden? Mit: Michael Reckordt (PowerShift), Annette Kraus (Heinrich-Böll-Stiftung), Gesine Ames (ÖNZ), Maren Grimm (Kampagne „Plough back the fruits“)

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(WS 15) Die Rolle der G20 in Lateinamerika, der Widerstand und mögliche Alternativen

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze (Raum 2), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Neben den Auswirkungen der G20-Politik und dem wachsenden Widerstand in ganz Lateinamerika dagegen soll auch die Darstellung dieser Entwicklung in den internationalen Medien beleuchtet werden und deren immer bedeutendere Rolle für die Durchsetzung imperialer Interessen kritisch untersucht werden. Der Workshop wird zweisprachig in Deutsch und Spanisch stattfinden. Mit Alberto Acosta, (politischer Wirtschaftswissenschaftler aus Ecuador), Harald Neuber (Journalist und Redakteur von amerika 21).

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(WS 17) Hamburger Hafen – „Tor zur Welt“ oder Brennpunkt aller Drecksgeschäfte?

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Alabama Kinosaal, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Im Hamburger Hafen, dem Knotenpunkt kapitalistischen Welthandels wird Klimawandel gemacht! Im sogenannten "Tor zur Welt" vollzieht sich in räumlich besonders konzentrierter Weise die alltägliche kapitalistische Zerstörung von Lebensgrundlagen durch scheinbar „normale“ Abläufe, die immer auch mit der Verschärfung von sozialer, meist neokolonialer Ungleichheit einhergeht. Wie können Orte der Zerstörung sichtbar gemacht werden und wie kann Mensch in die alltägliche Zerstörung eingreifen?

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(WS 18) Alternativen zur konzerngetriebenen Globalisierung

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Goldbekhaus (Raum 1), Moorfuhrtweg 9
Hamburg, 22301 Deutschland
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Andre Gunter Frank beschreibt in „Die Entwicklung der Unterentwicklung“, wie der Reichtum der Länder des kapitalistischen Nordens mit der Armut des globalen Südens zusammenhängt. Hat sich seither etwas verändert? Ist eine Abkoppelung vom Weltmarkt möglich bzw. wünschenswert? Ist die Industrialisierung des Südens notwendig für die Überwindung von Armut? Ist die „Bolivarianische Allianz für Amerika“ ein Beispiel für eine fruchtbare Kooperation der Länder des Südens? Und was hat das mit uns im Norden zu tun? Mit Paul Michel.

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(WS 22) Das Gesundheitssystem vergesellschaften!

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Von „größter Bedeutung“ soll auf dem G20-Gipfel das Thema globale Gesundheit sein. Doch die Ursachen des fehlenden Zugangs zur Gesundheitsversorgung sind kein Thema: Die Umsetzung menschlicher Bedürfnisse ist mit marktwirtschaftlichen Prinzipien nicht möglich. Ausgehend von kurzen Erfahrungsberichten wollen wir mit den Teilnehmenden des Workshops über die Möglichkeiten der Vergesellschaftung von Gesundheitssystemen diskutieren.

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(WS 64) Global Democracy for Global Justice

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Is it appropriate that representatives of just a few countries make global governance decisions at the G20? Wouldn’t it be better if there were a more inclusive and democratic system? In this workshop we explore the concept of global democracy and consider ways to democratize the global political system, including the campaign for the establishment of a Parliamentary Assembly at the UN.

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(WS 65) Cities for change as global alternatives – Transformative and fearless experiences, remunicipalisation and urban citizenship

5. Juli @ 15:00 - 17:00
Barmbek BASCH (room 2), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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Cities have always been a site of struggles for rights. But, since 2011 "square movements", urban spaces became even more places for the re-appropriation and reinvention of a real and solidary democracy. The workshop will introduce and explore interactively three concepts of urban struggles – fearless and transformative cities, re-municipalisation in public services and urban citizenship. The goal is to conclude by identifying further possible common steps, defining new democratic practices „from below“ in cities as one of the concrete…

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PODIUM 2: Gemeingüter weltweit schützen – grenzenlos solidarisch gegen Privatisierung

5. Juli @ 16:30 - 18:30
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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In Reaktion auf die Finanzkrise 2008 sollten innerhalb der G20 globale Regeln für eine stabile Finanzwirtschaft vereinbart werden, um diese in ihre Grenzen zu verweisen. Stattdessen ist der Finanzsektor weiter angewachsen. Auf der Suche nach immer neuen renditestarken Anlagemöglichkeiten geraten zunehmend öffentliche Infrastrukturen der Daseinsvorsorge in den Blick. Institutionelle Anleger wie Versicherungen oder Rentenfonds werden für Öffentlich-Private-Partnerschaften mobilisiert. Das ist ein weltweites Phänomen, das insbesondere die G20 im Rahmen ihrer Wachstums- und Investitionsstrategien global vorantreibt und gegen das wir uns…

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PODIUM 3: Friedenspolitik jenseits von NATO und Militarisierung der EU – Alternativen für den Frieden

5. Juli @ 16:30 - 18:30
Kampnagel K2, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Die NATO dehnt sich inzwischen zu einer weltweit agierenden Organisation aus. Sie ist beteiligt an Militarisierung der internationalen Beziehungen auch in Asien, Lateinamerika und Afrika. Auf den NATO-Gipfeln in Wales und Warschau wurden Kooperationsvereinbarungen mit Japan, Südkorea, Singapur, den Philippinen, Australien und Thailand vereinbart, die eine intensive militärische Kooperation beinhalten. All dies geht deutlich über die Einbeziehung von Nichtmitgliedern im Rahmen der „Partnership for Peace“ hinaus. Bei vielen dieser neuen Kooperationspartner handelt es sich um G20-Länder, so dass die NATO-Herausforderungen…

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(WS 19) Wie die imperiale Lebensweise ein gutes Leben für alle verhindert

5. Juli @ 17:00 - 19:00
Zinnschmelze, Theaterdeck, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Alle reden von der Krise, dem Klimawandel, menschenverachtender Ausbeutung wie im Textilsektor und sozial-politischen Krisen wie in Griechenland. Doch es ändert sich wenig. Das Konzept der imperialen Lebensweise bietet eine Erklärung, warum sich trotz zunehmender Ungerechtigkeiten keine zukunftsweisenden Alternativen durchsetzen und eine sozial-ökologische Transformation verhindert wird. Mit Markus Wissen (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin), Ulrich Brand (Universität Wien, Österreich),Christa Wichterich (Publizistin/Entwicklungssoziologin), N.N. (I.L.A.-Kollektiv)

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(WS 20) Wem gehört das Meer?

5. Juli @ 17:00 - 19:00
Zinnschmelze Theaterdeck, Seminarraum, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Von den Weltmeeren sind 3 Milliarden Menschen abhängig. Trotzdem werden die Meere bisher zu wenig in die kritische Betrachtung der Globalisierung einbezogen. Die Ozeane und Meere zu erhalten und sie als ein Gemeingut zu verwalten, ist angesichts des Ocean Grabbings und anderer Bedrohungen mehr denn je notwendig, doch welche politischen Rahmenbedingungen sind für die Umsetzung des SDG14 gefordert? Mit Francisco Mari (Brot für die Welt), Frank Schweikert (Deutsche Meeresstiftung), Christoph Spehr (Fair Oceans)

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(WS 21) Quo vadis Postwachstumsökonomie: Sozial-ökologische Transformation in der strategischen Sackgasse?

5. Juli @ 17:00 - 19:00
Heilandskirche, Drewssaal, Winterhuder Weg 132
Hamburg, 22085 Deutschland
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Der Crash der Finanzmärkte hat der Suche nach Alternativen zum neoliberalen Finanzmarktkapitalismus Auftrieb gegeben. Darunter der Idee einer (solidarischen) Postwachstumsökonomie oder des Degrowth. Jeder mögliche ökonomische Paradigmenwechsel ist jedoch an der Macht von Deutsch-Europa, an der Troika und der Austeritätspolitik zerschellt. Währenddessen verschärft sich die Biosphärenkrise radikal. Zwischen autoritärem Neoliberalismus und neuem rechtem Autoritarismus scheint wenig Spielraum für eine sozial-ökologische Transformation zu sein. Mit welchen politischen Projekten und mit welchen Akteur*innen können wir neue Dynamik für ein Wirtschaftssystem erzeugen, welches…

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(WS 23) Gemeinwohl-Ökonomie – Wirtschaften für das Wohl aller

5. Juli @ 17:00 - 19:00
Zinnschmelze (Raum 2), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Nach dem Modell der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist das Ziel des Wirtschaftens nicht mehr die Kapitalvermehrung und Profitmaximierung, sondern ein gutes Leben für alle. Nach kurzer Einführung in die GWÖ simulieren wir in dem Workshop den partizipativen Weg der Umsetzung, wobei die TeilnehmerInnen Rollen verschiedener Interessengruppen einnehmen. Abschließend erfolgt eine Auswertungsdiskussion.

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(WS 66) Populisms vs. Climate Protection

5. Juli @ 17:00 - 19:00
Goldbekhaus (room 1), Moorfuhrtweg 9
Hamburg, 22301 Deutschland
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Right-wing parties have gained political support in many European countries. For them, sustainable climate and energy policy is an „elitist“ topic that leaves parts of the population behind. They position themselves against a coal phase-out and the Paris Climate Accord. Energy transitions, however, have to be a socio-political project in order to succeed. How do we argue for the transition as it comes under attack by populists? With Virag Kaufer (Greenpeace International), Stefanie Groll (Heinrich-Böll-Stiftung), Rebecca Bertram (Heinrich-Böll-Stiftung)

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ABENDVERANSTALTUNG: Alternativen zur Politik der G20-Regierungen auf der lokalen, nationalen, europäischen und globalen Ebene

5. Juli @ 19:30 - 21:30
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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Soziale Bewegungen, Gewerkschaften und progressive politische Parteien haben zahlreiche Alternativen zur herrschenden Politik auf der lokalen, nationalen, europäischen und globalen Ebene entwickelt. Doch häufig werden die sozialen und ökologischen Probleme getrennt voneinander behandelt, und die Alternativen bleiben Stückwerk. Wie können wir Zusammenhänge zwischen unseren verschiedenen Bemühungen herstellen und eine umfassende Alternative zur herrschenden Politik entwickeln? Was können wir auf der lokalen, nationalen, europäischen und globalen Ebene erreichen? Wie können wir unsere Praxen auf diesen verschiedenen Ebenen besser verbinden, um wirksamer…

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(WS 24) Visionen für eine bessere Handelspolitik

6. Juli @ 9:00 - 19:00
Kampnagel – Foyer, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Gemeinsam mit den Hamburger Weltläden wollen wir mit einer Bodenzeitung mit den Teilnehmenden Idealbilder für eine bessere Handelspolitik diskutieren und erdenken. Grundlage ist die aktuelle Kampagne vom Forum Fairer Handel und dem Weltladen-Dachverband. Ziel der Aktion soll es sein, mit den Anwesenden ins Gespräch zu kommen, wie gerechte Arbeitsbedingungen weltweit geschaffen werden könnten, wie eine bäuerliche Landwirtschaft unterstützt werden könnte und welchen Beitrag der faire Handel dazu leisten könnte.

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(WS 25) ArbeitFairTeilen – 30-Stundenwoche als sozialökologisches Projekt für Europa

6. Juli @ 9:00 - 11:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Die einzige gleichzeitig Arbeitsplätze schaffende und die Natur erhaltende Lösung stellt die gerechte Verteilung der vorhandenen bzw. der angesichts zu erwartender Arbeitsplatzvernichtung durch Digitalisierung und Automatisierung verbleibenden Erwerbsarbeit unter allen Arbeitsfähigen dar. Aktuell stellen 30 Stunden pro Woche die Größe dar, bei der Vollbeschäftigung wiederherstellbar wäre, perspektivisch geht es Richtung 20-Stundenwoche. Wir wollen vorstellen, welche Tendenzen hin zu einer solchen "Kurzen Vollzeit für alle" es bereits gibt, welche Widerstände dagegen, und gemeinsam Strategien zu einer europaweiten Durchsetzung einer sozial-ökologisch sinnvollen…

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(WS 26) Klimagerechtigkeit und Tierproduktion

6. Juli @ 9:00 - 11:00
Zinnschmelze (Raum 2), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Für den menschengemachten Klimawandel sind nicht nur Energieversorgung, Industrie und Verkehr verantwortlich. Auch die Landwirtschaft und insbesondere die Erzeugung von Tierprodukten sind klimarelevant. Aber wie lässt sich der Beitrag genau bemessen? Wie agieren politische Entscheidungsträger*innen und wie kämpfen soziale Bewegungen gegen die Tierproduktion?

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(WS 27) Trump – marschiert der globale Kapitalismus in Richtung Krieg und Faschismus?

6. Juli @ 9:00 - 11:00
Epiphaniengemeinde, Saal, Großheidestraße 44
Hamburg, 22303 Deutschland
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Mit „unser Land zuerst“ gehen die politischen Eliten im globalen Kapitalismus zunehmend zur Konfrontation über. Im Innern wächst die soziale Ungleichheit. Der Zwang der Herrschaftsapparate nimmt zu. Mit der Propaganda gegen alles Fremde und gegen die internationalen Konkurrenten soll ein völkisches „Wir“ geschaffen werden. Wie nahe führen Chauvinismus und Ethnonationalismus und das neue Wettrüsten hin zu Faschismus und Krieg?

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(WS 28) Die Welt, in der ich leben möchte

6. Juli @ 9:00 - 11:00
Zinnschmelze (Raum 1), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Utopiephase mit anschließender kreativer Phase, um direkt danach etwas mit auf die Demo zu nehmen.

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(WS 29) Widerstand und Kunst

6. Juli @ 9:00 - 11:00
Heilandskirche, Drewssaal, Winterhuder Weg 132
Hamburg, 22085 Deutschland
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Redakteur*innen und Autor*innen der Zeitschrift PERIPHERIE und Vertreter*innen des Theater X erforschen zusammen mit den Teilnehmenden, wie und unter welchen Bedingungen künstlerisch Widerstand gegen die herrschenden Verhältnisse geleistet werden kann. Welche Ästhetik ist der Hegemoniekrise der bürgerlichen Demokratie angemessen? Welche künstlerisch-politische Perspektive können wir in und mit sozialen Bewegungen entwickeln?

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(WS 67) Applying civil courage in daily life

6. Juli @ 9:00 - 11:00
Goldbekhaus, Theatersaal, Moorfuhrtweg 9
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Acting in solidarity and against racist commentary and 'fake news' online, racism and sexism on the street, in institutions, on the train, in the city's courtyards and against deportation is urgently called for, everywhere.
 Strategies of civil courage can be practiced through performance and roleplay. Together with you, we would like to exercise methods for applying civil courage in everyday life.

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(WS 68) New paths for a Europe from below – How to organise and mobilise transnationally in the current global context?

6. Juli @ 9:00 - 11:00
Alabama Kinosaal, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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This workshop reflects on experiences of a “Europe of struggles”: from the various and in particular anti-austerity movements to those converging in Hamburg against the G20. In the context of the “business as usual” of the EU’s neoliberal elites and growth of nationalism and right-wing populism across Europe, we want to discuss perspectives, forms and strategies for a “Europe from below“ with activists from different European countries.

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PODIUM 4: Klima retten und Ernährung sichern – geht das mit der G20? Wir brauchen ein neues Entwicklungsparadigma für Klimagerechtigkeit und für Ernährungssouveränität!

6. Juli @ 10:00 - 12:00
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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Klimaschutz und Ernährung im globalen Norden und Süden sind eng miteinander verstrickt. Während die Länder der G20 über 75% der globalen Treibhausgasemissionen ausstoßen, leiden vor allem Millionen Menschen im globalen Süden schon heute an den Folgen in Form von Dürren, Überschwemmungen und unvorhersehbaren Wetterereignissen. Die Folgen der Klimaungerechtigkeit verschärfen sich: Lebensgrundlagen, Menschenrechte und Zukunftsperspektiven von Millionen Menschen sind damit akut bedroht. Verstärkt werden diese Krisen von einer ungerechten Handelspolitik. Große Konzerne wie z.B. Bayer und Monsanto dominieren die Landwirtschaft weltweit…

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PODIUM 5: Weltweit gegen Neoliberalismus und für Demokratie

6. Juli @ 10:00 - 12:00
Kampnagel K2, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Die neoliberale Globalisierung höhlt Demokratie aus, sie befördert Privatisierung von Gemeingütern, stärkt die Macht globaler Konzerne und verschärft globale Ungleichheit. Deutlich erkennbar ist das bei der Auseinandersetzung um Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA, TISA oder NAFTA, aber auch an den gemeinwohlschädlichen Austeritätspolitiken. Das betrifft die Länder des globalen Südens seit Jahrzehnten ebenso wie gegenwärtig das EU-Mitglied Griechenland. Gegen neoliberale Politik regt sich weltweit Widerstand. Gegenstand des Podiums sind die Mechanismen und das Zusammenspiel dieser neoliberalen Politiken. Darüber hinaus diskutieren wir Fragen nach den zukünftigen…

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(WS 35) Die Logistik des Kapitals

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Magazin Filmkunsttheater, Fiefstücken 8a
Hamburg, 22299 Deutschland
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Der globalisierte Kapitalismus treibt die Menschheit vor sich her. Die Hoffnung auf eine Rückkehr der Politik sieht sich der schlechten Alternative von neuem Nationalismus und neoliberalem autoritärem Weiter-so gegenüber. Wie aber die Logistik des Kapitals unterbrechen – Black Block, Insurrektionalismus, Massenpolitisierung? Und wie könnte eine Counter-Logistik aussehen – Räte, soziale Infrastruktur, Commons? Mit Ralf Ruckus, Tiqqun (angefr.) und TOP B3RLIN

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(WS 30) We (don’t) care?! (Teil I): An die Arbeit! Eine kritische Untersuchung des Arbeitsbegriffs

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Goldbekhaus, Theatersaal, Moorfuhrtweg 9
Hamburg, 22301 Deutschland
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In ökonomischen sowie politischen Analysen spielt ausschließlich registrierte sowie legale Lohnarbeit eine Rolle, deren Wert über den freien Markt bestimmt wird, aber auch durch staatliche Maßnahmen reguliert werden kann. Wir beschäftigen uns damit, dass ein Großteil der Arbeitsleistung inoffiziell und/oder unbezahlt stattfindet und inwiefern dies in Analysen integriert werden kann.

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(WS 31) Queer-feministische Ökonomiekritik

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Heilandskirche, Drewssaal, Winterhuder Weg 132
Hamburg, 22085 Deutschland
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Die kapitalistische Produktionsweise basiert nicht nur auf der Trennung der Arbeiter*innen von den Produktionsmitteln, sondern auch auf der zwischen produktiver und reproduktiver Arbeit. Die Aufgabenteilung ist eng an patriarchale und heteronormative Rollenbilder geknüpft. Wir betrachten konkrete Ansätze feministischer Ökonomiekritk von „Wages against Housework“ bis zur „Care Revolution“ und überlegen, inwiefern Dekonstruktion von Geschlechterrollen den Kapitalismus zu Fall bringen kann.

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(WS 32) Jenseits von Staat, Macht und Patriachat – Feministische Wissenschaft & Praxis aus kurdischer Frauenperspektive

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Zinnschmelze, Theaterdeck, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Im Kampf gegen patriarchale Gesellschaftsstrukturen, Rassismus und Marginalisierung sind radikale Lösungsstrategien aus der Perspektive von Frauen unerlässlich. Die Jineolojî (sinngemäß „Frauenwissenschaft“) versucht neue wissenschaftliche Denkansätze aus kurdischer Frauenperspektive zu entwickeln und damit zugleich dem Universalitätsanspruch des westlichen Feminismus entgegenzuwirken. Mit einer Vertreterin des Jineolojî-Komitees in Europa beleuchten wir Konzept und Methoden der Jineolojî. Mit einer Vertreterin der kurdischen Frauenbewegung sprechen wir über die Umsetzung dieses radikalen Denkens. Mit Erfahrungsberichten aus der Praxis kurdischer Frauen werden das Konzept von Selbstverteidigung und…

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(WS 33) Panama ist überall – Vor allem in Europa

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Zinnschmelze (Raum 2), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Der Workshop gibt einen lebendigen Einblick in die absurde Welt der Steueroasen, Steuervermeidung und Geldwäsche, in den Kampf von NGOs, Expert*innen und Journalist*innen dagegen und in mögliche Lösungsstrategien, Niederlagen und Erfolge. Referenten: Alfred Eibl und Karl-Martin Hentschel. Sie vertreten ATTAC im Netzwerk Steuergerechtigkeit (NWSG). Das NWSG ist Teil des weltweiten Verbundes „Global Alliance for Tax Justice“ (GATJ).

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(WS 34) Auf Wachstum und Profit fixiert oder sozial, klimagerecht und offen – in welcher Gesellschaft wollen wir leben?

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Barmbek BASCH (Raum 2), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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Tödliche Grenzen überwinden, offene Gesellschaft ohne Armut und Ausgrenzung, mit gleichen sozialen und politischen Rechten. Eine Wirtschaft, die das Überflüssige reduziert und dabei das gute Leben aller Menschen verbessert, einschließlich der materiellen Versorgung und ohne die Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen. Wie können wir dem näherkommen? Wie entwickeln wir Strategien für gesellschaftliche Alternativen, um eine sozial-ökologische Transformation einzuleiten? Mit Inputs von Aktivist*Innen aus der Klima-, Gewerkschafts- und Antirassistischen Bewegung.

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(WS 36) Die Afrikapolitik des Nordens: Neokolonialismus und Nachhaltigkeit?

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Epiphaniengemeinde, Saal, Großheidestraße 44
Hamburg, 22303 Deutschland
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Auf der Agenda der G20 ist Afrika weit oben angesiedelt. Früher tituliert als "Kontinent der Krisen" wird Afrika nun als dynamische "Chancenregion" promotet, auf die sich außen- und entwicklungspolitisches Interesse richtet. Wir führen am Beispiel der Kämpfe um die Economic Partnership Agreements (EPAs) in die deutsche Afrikapolitik ein und fragen nach fairen Handelsbedingungen. Daran anknüpfend diskutieren wir, welche Rolle der "Marshallplan mit Afrika" und der "Compact with Africa" spielen.

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(WS 69) Corporate influence in the G20 and other international policy fora

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Transnational corporations and their lobby groups are using the G20 process as important opportunity to shape the global policy discourse and influence governmental decisions. The workshop assesses the influence of corporations and neoliberal think tanks in the G20, the United Nations debates on business and human rights and the 2030 Agenda for Sustainable Development. It discusses policies and safeguards to counteract corporate power and presents related civil society initiatives. With Jens Martens (Global Policy Forum), Nancy Alexander (Heinrich-Böll-Stiftung), Klaus Schilder…

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(WS 70) Resisting Military Drones Across Borders

6. Juli @ 11:00 - 13:00
Epiphaniengemeinde, Saal, Großheidestraße 44
Hamburg, 22303 Deutschland
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Surveillance-and-killing via military drones is a cutting-edge strategy for neocolonial globalization ("War on Terror") and anti-democratic social-political transformation (border control, police use). Rapid drone proliferation includes a new Israeli killer drone deal for Germany/Europe. Could dynamic campaigns with strong international networking stop the drones? How can you get involved?

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(WS 37) Globale Ernährungsgerechtigkeit am Beispiel der Bodenpolitik in Tansania, Sambia und Deutschland

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Epiphaniengemeinde, Saal, Großheidestraße 44
Hamburg, 22303 Deutschland
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Vielfältige bäuerliche Landwirtschaft ist wichtig für Klimaschutz und Hungerbekämpfung, erklärte Ziele der SDGs. Trotzdem wird den Höfen in Europa und dem Globalen Süden buchstäblich der Boden unter den Füßen weggezogen. Frank Ademba vom Bauernnetzwerk MVIWATA in Tansania berichtet, welche Folgen unsägliche Allianzen zwischen öffentlicher Entwicklungszusammenarbeit und Agrarkonzernen haben. Ähnliche Beispiele werden für Sambia dargestellt. Parallelen zur deutschen Boden- und Agrarpolitik werden aufgezeigt. Mit Frank Ademba (MVIWATA, Tansania), Franz-Joachim Bienstein (Bauer und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL), Gertrud Falk (FIAN…

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(WS 38) Die Agrar-Konzernmacht der G20 – Fusionen stoppen, Wettbewerbsrecht politisch thematisieren!

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Epiphaniengemeinde, Saal, Großheidestraße 44
Hamburg, 22303 Deutschland
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In rasantem Tempo treiben Konzerne die Globalisierung des Agrar- und Ernährungssystems voran – mit tiefgreifenden Folgen für Bäuer*innen sowie Arbeiter*innen entlang der Produktkette. Ein erster Schritt zu einem Umbau des globalen Ernährungssystems wäre eine politisch konsequentere Umsetzung und Thematisierung des Wettbewerbsrechts. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie die Fusionskontrolle verschärft und Konzernmacht zurückgedrängt werden kann. Mit Anne Bundschuh (Gen-ethisches Netzwerk), Benjamin Luig (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Christine Chemnitz (Heinrich-Böll-Stiftung), Jutta Sundermann (Aktion Agrar), Lena Michelsen (INKOTA), Nelly Grotefendt (Forum Umwelt und Entwicklung), Reinhild Benning…

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(WS 39) Schulden, Privatisierung, Profiteure

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Die Verschuldung öffentlicher Haushalte ist allgegenwärtig. Beantwortet wird sie mit verschiedenen Formen von Schuldenregimen. Einher geht diese Politik mit Privatisierungen. Erfahrungen zeigen, dass dieser Umgang mit öffentlichen Schulden nicht unbedingt zur Verringerung derselben führt, im Gegenteil: Sie wachsen, teilweise nicht sichtbar, weil sie z.B. bei ÖPP (Öffentlich-Privaten Partnerschaften) in Schattenhaushalten versteckt werden. Warum wird diese Politik so vehement betrieben? Wer profitiert davon? Mit Marica Frangakis (Nicos Poulantzas Institut, Griechenland), Thomas Eberhard-Köster (Attac), Moderation: Jana Mattert (Gemeingut in BürgerInnenhand)

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(WS 40) Klimagerechte Unterstützung für die Ärmsten und die 1,5-Grad-Grenze – Wie können die G20 als Hauptverursacher des Klimawandels ihrer Verantwortung nachkommen?

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Magazin Filmkunsttheater, Fiefstücken 8a
Hamburg, 22299 Deutschland
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Die Podiumsdiskussion wird Inputs liefern zum Umgang mit klimabedingten Schäden und Verlusten und der Verantwortung der G20-Staaten und die Notwendigkeit der Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad verdeutlichen. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Klimarisikoversicherungs-Initiative "InsuResilience" gelenkt, welche unter der deutschen G20-Präsidentschaft weiter ausgebaut werden soll. Mit Jan Kowalzig (Oxfam), Sven Harmeling (CARE), Hindou Ibrahimi (IPACC, Tschad) und Alwynn Javier (ACT Alliance, Philippinen).

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(WS 41) Politische Kommunen: Solidarität und Herrschaftsfreiheit leben

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Heilandskirche, Drewssaal, Winterhuder Weg 132
Hamburg, 22085 Deutschland
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Ihr habt Interesse am Leben in einer Kommune? Ihr wollt diskutieren, ob und wie Kommunen auf die gesellschaftlichen Verhältnisse einwirken können? Dann kommt vorbei! Auf Wunsch stellen wir die vier Säulen der politischen Kommunen vor (Gemeinsame Ökonomie, Entscheidungen im Konsens, Soziales & Kommunikation, Linkes Politikverständnis) und berichten von unseren Erfahrungen. Wir sind offen für eure Fragen und Anliegen!

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(WS 42) Transformative Bildung – Jetzt aber richtig!?

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Barmbek BASCH (Raum 1), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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Der Anspruch mit Bildungsarbeit zu einer ‚nachhaltigen Entwicklung‘ beizutragen, erfährt zunehmende Beachtung. Doch wann wirkt Bildung tatsächlich transformativ und welchen Beitrag kann Bildung für eine sozial-ökologische Transformation leisten? Im Workshop wollen wir über Ansätze, Kriterien und Ziele transformativer Bildung diskutieren.

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(WS 43) Aktionstraining

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Zinnschmelze (Raum 2), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Um sich auf die Block G20 Aktion einstellen zu können – aber auch für zukünftige Aktionen – sind eine gute Vorbereitung, Erfahrungsaustausch und Aktionstechniken nötig, die erlernbar sind! Ein Raum, um dies zu ermöglichen, sind Aktionstrainings. Dort können Erfahrungen ausgetauscht, Aktionstechniken geübt sowie die schnelle Entscheidungsfindung in Stresssituationen ausprobiert werden.

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(WS 44) Fence-World

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Zinnschmelze (Raum 1), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Der Workshop "Fence-World" des spanischen Kollektivs Enmedio stellt künstlerische Tools (Fotografie, die neuen Kommunikations- und Mobilisierungstechnologien, Video, Design etc.) vor, die jeweils in GrenzSituationen (ein)greifen und im Zusammenhang mit der Mobilisierung gegen den G20-Gipfel in Hamburg im Vorfeld als theoretisches und praktisches Ideeninput verstanden und diskutiert werden.

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(WS 45) Nach 50 Jahren ist es Zeit für eine Revision

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Zinnschmelze Theaterdeck, Seminarraum, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Am 8. Juni 1967 wurde das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz verabschiedet. Nach einer kurzen Einführung wollen wir zusammen insbesondere den Wachstumsaspekt im Kontext von Klima, Ressourcen und globaler Gerechtigkeit diskutieren. Welche Inhalte wünschen wir uns für eine Novellierung des Gesetzes, wie kann die Änderung des Gesetzes auf den Weg gebracht werden? Wir werden die Ergebnisse des Workshops zusammenfassen und an die Teilnehmer senden.

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(WS 46) Den Schwindel aufdecken: Vom verlogenen Freihandelsdiskurs und neuen Konzernklagerechten hin zur Alternativen Handelspolitik

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Alabama Kinosaal, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Mühsam kaschieren längst überholte Begründungen für neoliberale Handelsverträge wie TTIP oder CETA wirtschaftliche Interessen von Akteuren im Hintergrund. Deutlich wird das an dem von der EU-Kommission angestrebten Multilateralen Investitionsgerichtshof (MIC), der Investoren-Streitschlichtungsverfahren (ISDS) ersetzen soll. Der Workshop entlarvt gängige Begründungen für den Freihandelsschwindel und zeigt auf, was zum MIC geplant ist; anschließend diskutieren wir über Alternativen zur EU-Handelspolitik. Mit Nelly Grotefendt (Forum Umwelt und Entwicklung), Alessa Hartmann (PowerShift e.V.), Roland Süß (Attac)

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(WS 71) How do we fight the different faces of the far-right?

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Barmbek BASCH (room 2), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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The election of Donald Trump has given the far-right and fascist parties throughout Europe confidence, from Jobbik in Hungary, Alternative für Deutschland in Germany, the FPÖ in Austria, Le Pen in France, and Wilders in the Netherlands. Racism lies at the heart of their ideology. Join us with a panel on questions such as: How can we best understand the different formations of the far-right in Europe? What can we learn across struggles against the far-right in different countries? How…

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(WS 72 bilingual) Global food sovereignty in examples of land policy in Tanzania, Zambia and Germany

6. Juli @ 13:00 - 15:00
Epiphaniengemeinde, Saal, Großheidestraße 44
Hamburg, 22303 Deutschland
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Diverse and farmer centered agriculture is an important element in fighting climate change and achieving sustainability goal 2 (Freedom from Hunger). Nevertheless farmers in Europe and in the Global South are facing more and more difficulties in accessing land. Frank Ademba (MVIWATA farmer´s network) from Tanzania reports on the consequences of the alliance between agricultural Transnationals and public development cooperation. Similar examples from Zambia and the situation in Germany are shown. Mit Frank Ademba (MVIWATA, Tansania), Franz-Joachim Bienstein (Bauer und…

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PODIUM 6: Für eine offene Gesellschaft: Solidarität gegen Abschottung und Rassismus

6. Juli @ 14:00 - 16:00
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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Die viel beschworene „Willkommenskultur“ scheint weit zurückzuliegen. Schon das vergangene Jahr und noch mehr das Jahr 2017 stehen wieder unter den Vorzeichen von Abwehr, Abschottung und Abschiebung. Die EU-Staaten verlagern den Grenzschutz und die Migrationskontrolle zunehmend weit über ihre Grenzen hinaus. Ähnliches spielt sich auch in den USA ab: Bereits unter Obama wurden mehr illegale Migrantinnen und Migranten abgeschoben als jemals zuvor. Die Trump-Regierung erlässt nun Einreiseverbote und stellt weitere Verschärfungen des Grenzregimes wie die Komplettierung der Mauer an der…

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PODIUM 7: Ungleichheit überwinden, Geschlechtergerechtigkeit durchsetzen

6. Juli @ 14:00 - 16:00
Kampnagel K2, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Nach Oxfams Recherche besitzen die acht reichsten Menschen der Erde genauso viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen – das sind rund 3,6 Milliarden Menschen. Die zunehmende Ungleichheit in der Welt zwischen Staaten und innerhalb von Gesellschaften stellt die Gerechtigkeitsperspektive in ein neues Licht. Die Ungleichheit trägt zu Armut, Diskriminierung und Gewalt bei. Die Geschlechterungerechtigkeit wird durch die strukturelle Ungleichheit weiter vertieft. Im Genderranking schneiden die G20 Staaten besonders schlecht ab, nur Deutschland und Frankreich sind auf Platz 13…

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(WS 47) Selbstorganisation und Widerstand in Griechenland – Solidarität in Europa

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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In Griechenland prägen Armut, katastrophale Zustände im Gesundheitswesen und eine hohe Arbeitslosigkeit das Leben der Menschen. IWF, EZB, ESM und EU-Kommission fordern unvermindert Sparmaßnahmen wie Kürzungen von Sozialleistungen oder die Privatisierung öffentlichen Eigentums. Unterstützung findet diese Politik insbesondere durch die deutsche Bundesregierung. Wie ist es um den Widerstand gegen das Austeritätsdiktat und um die Solidarität heute bestellt? Welche Handlungsperspektiven lassen sich entwickeln? Mit Marica Frangakis (Europäische Ökonomen für eine alternative ökonomische Politik in Europa), Imke Meyer (AG Privatisierung im Netzwerk…

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(WS 48) Ein alternatives Gesellschaftskonzept: Demokratischer Konföderalismus als Lösungsmodell der Kurdinnen und Kurden

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Goldbekhaus, Theatersaal, Moorfuhrtweg 9
Hamburg, 22301 Deutschland
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Das Modell des Demokratischen Konföderalismus sieht eine basisdemokratische, geschlechterbefreite und ökologische Gesellschaft vor. Es existiert nicht nur in der Theorie, sondern wird ganz aktuell im Norden Syriens, in Rojava, praktiziert. Doch es wäre verkürzt, es ausschließlich als „kurdisches Modell“ zu bezeichnen. Der Demokratische Konföderalismus ist multiethnisch, multireligiös und offen für jede gesellschaftliche Gruppe, die daran partizipieren will. Der Workshop besteht aus 3 Teilen: (A) Theoretische Darstellung des Demokratischen Konföderalismus; (B) Konkrete Umsetzungserfahrungen aus Rojava (Nordsyrien); (C) Warum interessiert uns der…

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(WS 49) Die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) – Weichenstellung für eine sozial-ökologische Transformation?

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Alabama Kinosaal, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Armut und Hunger beenden, Ernährung sichern, Klima schützen, nachhaltig produzieren und konsumieren sind Ziele der UN für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) bis 2030. Dafür muss die Weltgemeinschaft noch viel tun und die G20 ihre stetige Wachstumsstrategie hinterfragen. Wie kann globale Entwicklung aussehen, die gutes Leben für alle unter Einhaltung der planetarischen Grenzen ermöglicht? Sind die SDG-Ziele ausreichend für eine sozial-ökologische Veränderung oder müssen wir Entwicklung ganz neu denken? Mit Alberto Acosta (Ökonom, ehem. Energieminister Ecuadors), Imme Scholz (Deutsches Institut für…

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(WS 50) Finanzmarktkapitalismus: Regulieren oder überwinden?

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Barmbek BASCH (Raum 2), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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Seit der Finanzkrise 2008 gab es zahlreiche Reformen. Ist die Allgemeinheit jetzt vor spekulativen Wellen und Bankpleiten sicher? Welche Folgen hat die von der G20 angestrebte Stärkung der Kapitalmärkte? Welche Grenzen müssen wir dem Finanzkapital setzen? In welchen Bereichen unserer Wirtschaft hat Finanzkapital nichts zu suchen? Für welche Regeln müssen wir streiten? Ist ein Kapitalismus ohne den Finanzsektor denkbar? Mit Suleika Reiners (Finance Watch), Sven Giegold (MdEP, Grüne/EFA), Prof. em. Mohssen Massarrat (Wissenschaftlicher Beirat Attac), Markus Henn (WEED)

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(WS 51) Hamburg: Umsetzung der Energiewende & Einbindung der Zivilgesellschaft

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze Theaterdeck, Seminarraum, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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In dem interaktiven Workshop lernen die Teilnehmer*innen bisherige Aktionen zur Umsetzung der SDGs in der Metropolregion Hamburg kennen und entwickeln eigene Ideen, wie die Zivilgesellschaft besser eingebunden werden kann, damit der Prozess in der Hansestadt und anderorts beschleunigt wird. Input-Vorträge (u.a. Greenpeace Energy) fokussieren sich thematisch auf der Energiewende und ihren Chancen.

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(WS 52) Degrowth in Bewegung(en)

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze, Theaterdeck, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Im Rahmen des Workshops bieten wir die Gelegenheit, verschiedene soziale Bewegungen kennenzulernen und über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu diskutieren. Wie können Brücken zwischen verschiedenen Bewegungen gebaut werden? Wie können wir gemeinsame Projekte, Aktionen und Kampagnen für ein gutes Leben für alle entwickeln? Grundlage des Workshops ist das Buch und Projekt „Degrowth in Bewegung(en)“.

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(WS 53) Weltweit gegen neoliberalen Welthandel: Von Hamburg nach Buenos Aires

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Magazin Filmkunsttheater, Fiefstücken 8a
Hamburg, 22299 Deutschland
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Wer sich mit Neoliberalismus und deregulierter Handelspolitik beschäftigt, kann nicht bei CETA und TTIP halt machen. Auch die Welthandelsorganisation muss wieder ins Visier genommen werden, als ‚Garant‘ des Liberalismus – zum Nachteil vieler Menschen und der Umwelt. Ende 2017 treffen sich die 164 WTO-Mitglieder in Buenos Aires, Argentinien. Was steht dort auf dem Spiel? Wie artikulieren sich soziale Bewegungen und politische Organisationen vor Ort? Was muss sich ändern, damit der Planet nicht vollständig zum Eigentum transnationaler Konzerne wird? Mit Sven…

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(WS 54) Menschenrechte vor Profit?! Warum wir globale Unternehmensregeln brauchen!

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze (Raum 2), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Handels- und Investitionsschutzabkommen erleichtern Unternehmen den Zugang zu Märkten und Rohstoffen und schützen ihre Interessen mit einklagbaren Rechten. Für den Schutz der Menschenrechte in der globalisierten Wirtschaft gibt es hingegen nur freiwillige Leitprinzipien. In dem Workshop wollen wir den aktuellen Prozess bei den Vereinten Nationen zu einem Menschenrechtsabkommen (Treaty) diskutieren, das verbindliche Regeln für Unternehmen schaffen soll. Mit Sarah Lincoln (Brot für die Welt), Karolin Seitz (Global Policy Forum), Till Bender (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Anil Shah (Christliche Initiative Romero)

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(WS 73) Spreading Social Change in Times like these

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Epiphaniengemeinde, Saal, Großheidestraße 44
Hamburg, 22303 Deutschland
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The question 'what makes people change?' lies at the heart of our efforts to convince people that there is a better way to be in the world. However not seldomly this leads to endless discussions about strategies, etc. During the course of the workshop we want to discover the psychological frameworks of our activism: what is the relation between our self-identity and our activism? How does it affect our goals? What can we do to really transform other people's way…

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(WS 74) The working class and climate justice. Do they belong together?

6. Juli @ 15:00 - 17:00
Zinnschmelze (Raum 1), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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After the years of demoralisation following the collapsed Copenhagen climate talks, a new and resurgent climate justice movement has developed across Western Europe and North America in the past four years. At the same time, we are seeing the rise of right populist movements, which are explicitly anti-environment and deny climate science. These political formations have gained a following amongst a sizeable part of the working class. In addition, we have also seen, as with the case of the VW…

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PODIUM 8: Kooperation statt Konfrontation – Wie kann gemeinsame Sicherheit als Paradigma künftiger Politik durchgesetzt werden?

6. Juli @ 16:30 - 18:30
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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Die Politik der Konfrontation mit Russland und China hat eine dramatische Aufrüstung weltweit zur Folge. Gemeinsame Interessen werden zurückgestellt zugunsten einer politischen, ökonomischen und ideologischen Konfrontation. Diese verschlingt weltweit überdimensionale Ressourcen, die weder für Soziales noch für Ökologisches zur Verfügung stehen. Konfrontationspolitik gefährdet den Frieden und kann zum Krieg, bis hin zu großen weltumspannenden (Atom)kriegen führen. Die Alternative dazu ist eine Politik der Entspannung und gemeinsamen Sicherheit. Abrüstung und die Abschaffung der Atomwaffen sind Schlüsselelemente einer kooperativen Sicherheitspolitik. Die Stärke…

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(WS 55) EU Zukunftswerkstatt

6. Juli @ 17:00 - 19:00
Barmbek BASCH (Raum 1), Wohldorfer Str. 30
Hamburg, 22081 Deutschland
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CUBE. Your Take on Europe befasst sich mit dem Thema junger Bürgerpartizipation auf europäischer Ebene. Wir entwickeln eine Zukunftswerkstatt, in der jeder junge Mensch in Europa seine Meinung und seine Ideen zur Zukunft Europas entwickeln kann. Diese Meinungen trägt CUBE an andere zivilgesellschaftliche Organisationen heran und präsentiert sie den Europäischen Institutionen: Eine Lobby für die Meinung der Jugend Europas!

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(WS 56) Alternativen zu G20? Über Sozialismus und Rätedemokratie

6. Juli @ 17:00 - 19:00
Zinnschmelze (Raum 1), Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Ausbeutung, Armut, Kriege, Flucht, Umweltzerstörung – wie könnte die Welt anders aussehen? Hundert Jahre nach der russischen Revolution untersuchen wir Alternativen zum Kapitalismus. Lucy Redler (Mitglied im Parteivorstand der LINKEN und SAV-Bundessprecherin) und David Schultz (aka Holger Burner, Klassenkampfrapper) sprechen über Rätedemokratie und Sozialismus.

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(WS 57) Zivile Seenotrettung

6. Juli @ 17:00 - 19:00
Zinnschmelze Theaterdeck, Seminarraum, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Vertreter der verschiedenen zivilen Seenotrettungsorganisationen diskutieren und erarbeiten verschiedene aktuelle Themen wie den Umgang mit der Kriminalisierung ihrer Arbeit seitens der EU oder die Forderung und den rechtlichen Rahmen der Einrichtung einer #SafePassage.

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(WS 58 – bilingual) Wie offen sind meine politischen Strukturen für geflüchtete Frauen*? – How open are my political structures to refugee women*?

6. Juli @ 17:00 - 19:00
Kampnagel KX, Jarrestraße 20
Hamburg, 22303 Deutschland
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Dieser Workshop richtet sich vor allem an Unterstützer_innen und geflüchtete Männer. Zusammen wollen wir unsere derzeitigen (politischen) Strukturen reflektieren und diskutieren, wie wir die refugee/antirassistische Bewegung angesichts der Politik der G20 stärken können. "Women in Exile" ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen, die diese 2002 in Brandenburg gegründet haben, um für ihre Rechte als Flüchtlinge und als Frauen* zu kämpfen. Seit 2011 arbeiten geflüchtete Frauen* und Frauen* ohne Fluchterfahrung zusammen als "Women in Exile and Friends".

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(WS 59) We (don’t) care?! (Teil II): Sorgearbeit im Zentrum einer Postwachstumsgesellschaft

6. Juli @ 17:00 - 19:00
Goldbekhaus, Theatersaal, Moorfuhrtweg 9
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Ausgehend von persönlichen Erfahrungen sprechen wir über die Rolle von Sorgearbeit für künftige Postwachstumsgesellschaften. Wie kann das Kümmern um das alltäglich Lebensnotwendige zum Zentrum des Wirtschaftens werden? Dabei ist zum einen Raum für Utopien, zum anderen für strategische Überlegungen, wie Care- und Degrowth-Bewegung gemeinsam aktiv werden können.

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(WS 61) Saatgut: Ernährungssouveränität statt Profite für Saatgutkonzerne

6. Juli @ 17:00 - 19:00
Zinnschmelze, Theaterdeck, Maurienstraße 19
Hamburg, 22305 Deutschland
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Zunehmende Konzentrationsprozesse in der Saatgutindustrie gipfeln in der Fusion von Bayer & Monsanto und den damit verbundenen „Rechten“ an genetischen Ressourcen. Bäuer*innen weltweit wehren sich und entwickeln unabhängige Systeme. Dazu gehört der Kampf deutscher Landwirte gegen Nachbaugebühren, die Arbeit philippinischer Bauern zur Erhaltung der Saatgutvielfalt, die Entwicklung einer Open-source-Lizenz und die Anerkennung der Bedeutung von Saatgut für das Recht auf Nahrung. Mit Georg Jansen (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft - AbL), Gertrud Falk (FIAN), Max Rehberg (Culinaris), Ursula Gröhn-Wittern (Agrar Koordination)

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(WS 75) Borders, social rights and political struggle

6. Juli @ 17:00 - 19:00
Heilandskirche, Drewssaal, Winterhuder Weg 132
Hamburg, 22085 Deutschland
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Social, labour and political rights are attacked everywhere in Europe. Borders and walls revive a regime of militarized physical separation between "the privileged" and "the unprivileged", but at the same time, are used to favour cheap labour and social dumping. This situation is weakening solidarity. Based on testimonies how migrants movements are involved in national and European politics, the workshop will explore ways to better link our struggles against borders, and those for social, labour and political rights.

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ABSCHLUSSVERANSTALTUNG: Für Globale Solidarität – mit einer progressiven Internationale? – Strategien gegen den Neoliberalismus und die neue Rechte

6. Juli @ 19:30 - 21:30
Kampnagel K6, Jarrestraße 20
Hamburg, Hamburg 22303 Deutschland
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Progressive Kräfte stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Wir müssen die herrschende neoliberale Politik und den autoritären Populismus, den Nationalismus, Rassismus und Anti-Feminismus der Rechten bekämpfen. Beide sind zwei Seiten einer Medaille, denn die neoliberale Politik der letzten Jahrzehnte hat die vielfältigen Krisen und die Spaltungen in der Gesellschaft vertieft und dadurch den gegenwärtigen Aufstieg der Rechten erst möglich gemacht. Welche Strategien können soziale Bewegungen, Gewerkschaften und progressive politische Parteien verfolgen, um soziale und ökologische Alternativen zum Neoliberalismus und zur…

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